Einrichtungen

 

  • Kindergarten

  • Mahaba-Schule (für ca. 1.800 Schüler)

  • Nachhilfegruppen

  • Alphabetisierungsgruppen

  • Seeds of Hope Center (für Behinderte)

  • Sozialstation

  • Krankenhaus

  • Altenheim

  • Frauenarbeit

  • Rechtsberatung

  • Estenara-Grundschule

 

Diese Einrichtungen stehen allen Bewohnern des Viertels offen; sie zahlen für Dienstleistungen zumindest einen symbolischen Beitrag.

Nicht wenige Bewohner des Viertels haben hier einen Arbeitsplatz gefunden.

Bisherige und aktuell
unterstütze Projekte

 

Der Verein überzeugt sich regelmäßig vor Ort, wie die Spendengelder eingesetzt wurden bzw. werden.

Eine zweite Sozialstation 

 

Im Jahre 2009 konnte - u.a. mit Hilfe unseres Vereins - eine zweite Sozialstation am Arbeitsplatz der Müllsammler errichtet werden. Sie beherbergt eine Ambulanz und Klassenräume für Kurse und Nachhilfe.

Berufsausbildung für Frauen

 

Der Verein hat 2010 mit € 7.000 ein Projekt finanziert, mit dem Frauen des Viertels zu Friseurinnen ausgebildet wurden und so zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen können.

Frauen- und Waisenhaus

 

2013 konnte ein Frauen- und Waisenhaus eröffnet werden. Durch den vermehrten Zuzug von Familien aus Oberägypten ohne echte Perspektive, wirtschaftliche Not und Drogenproblematik gibt es im Stadtteil Ezbet el-Nakhl vermehrt elternlose Kinder und Gewalt gegen Frauen. Der Verein hat mit € 80.000 den Rohbau sowie den Innenausbau des achtstöckigen Hauses (pro Etage ca. € 16.000) unterstützt.

 

Estenara-Grundschule

 

2016/2017 hat der Verein die Erweiterung und Möblierung der Grundschule mitfinanziert.

Erweiterungsbau des bestehenden Krankenhauses

 

Die derzeitige Erweiterung des bestehenden Krankenhauses wird vom Verein seit 2018 unterstützt. Bisher konnten für dieses kostenintensive Mammutprojekt vom Verein € 77.000 überwiesen werden. Bis auf Weiteres konzentrieren wir unsere Arbeit auf die Unterstützung dieses Projekts, denn bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme ist es noch ein weiter Weg!

Projekte für die Müllmenschen in Kairo

 

Initiatorin des Salam-Zentrums war die französische Ordensschwester Emmanuelle, die bis zu ihrer Pensionierung an einer höheren Schule für wohlhabende Schülerinnen gearbeitet hatte, aber hier eine neue Aufgabe fand. Die koptischen Marienschwestern führen ihre Arbeit fort.

Zum Zentrum gehören inzwischen mehrere Einrichtungen und Projekte: